• Akustik-Rock-Chansons mit deutschen Texten
  • ergreifend • betörend • explosiv
  • Beatrix "Trixi" Ducke, Gesang und Saxophon
  • Uwe Ducke, Gitarren und Gesang
  • DAS Konzerterlebnis mit Gänsehautmomenten

Trixi G hören


Auf diversen Plattformen sind wir in der Zwischenzeit mit unzähligen Videobeiträgen vertreten. Wir selbst haben Konzertausschnitte auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht. 

Die folgenden Ausschnitte stehen stellvertretend für unsere musikalische Vielfalt. Beim Versuch uns in musikalische Schubladen zu stecken, hat schon manch einer aufgegeben.

Wie wäre es mit einer ganz neuen? Aufschrift: Trixi G! :)  

Nachts, wenn alles schläft 

Nachts, wenn alles schläft schärf die Lanzen, Drachen lauern wild vor meiner Tür

Nachts, wenn alle schläft, sieg und befrei mich...

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Maskentanz

Ich seh sie nach den Sternen greifen, hör sie jubeln, triumphiern,

wie sie sich in Weihrauch suhlen, die Besiegbarkeit verliern.... 

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Flieh mit mir

Du lebst in dieser lichterlohen Stadt, die abertausend Augen

und hungrig lechzende Leiber hat, so bunt so heiß, so schrill, voll Trödel und Tand...

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Mehr Videos gibt es hier 

 

Texte:

Nachts, wenn alles schläft

Nachts, wenn alles schläft, schärf die Lanzen. Drachen lauern wild vor meiner Tür

Nacht, wenn alles schläft, sieg und befrei mich. Ich belohn dich reichlich dafür

wie ein Prinz, ein Held, ein König, ein Gott. Ich geb dir die Macht nur für diese Nacht.

 

Nachts, wenn alles schläft, dann entführ mich. Sei mein Schattenspiel im Mondenschein

Nachts, wenn alles schläft, raub mir die Sinne. Nimm dir, was ich will und sei mein

sei mein Prinz, mein Held, mein König, mein Gott, mein Zauberer bei Nacht, bis der Tag erwacht.

 

Maskentanz

Ich seh sie nach den Sternen greifen, hör sie jubeln, triumphiern,

wie sie sich in Weihrauch suhlen, die Besiegbarkeit verliern

Sie geben sich allmächtig, berechnend verdeckt

hinter Masken versteckt sieht man die Schatten nicht

und dann frag ich mich

 

Wohin wird der Wind mich treiben, wohin werd ich weiter ziehn

Wohin wird der Wind mich treiben, werd ich bei den eitlen Sonnenscheinen bleiben

 

Ich seh sie ihre Fahnen schwenken, tiefrot in künstlich Blut getränkt

Der Strick in weiser Feigheit wird zum Schein hoch aufgehängt

Sie geben sich geschlagen, berechnend, verdeckt

hinter Masken versteckt sieht man die Wölfe nicht

und dann frag ich mich

 

Wohin wird der Wind mich treiben, wohin werd ich weiter ziehn

wohin wird der Wind mich treiben, werd ich bei den falschen Opferlämmern bleiben

 

Ich seh so sehr ich mich bemühe nicht eine Regung, keinen Sinn

Ist ihnen denn gar nichts mehr heilig, ihre Träume sind dahin

Sie haben aufgegeben, vorbei jedes Spiel, es flackert kein Ziel im faden Augenlicht

und dann frag ich mich

 

Wohin wird der Wind mich treiben, wohin werd ich weiter ziehn

Wohin wird der Wind mich treiben, werd ich bei den lebenden Toten bleiben

 

Wohin wird der Wind mich treiben

 

Flieh mit mir

Du lebst in dieser lichterlohen Stadt, die abertausend Augen und hungrig lechzende Leiber hat,

so bunt so heiß, so schrill, voll Trödel und Tand  

Du lebst in dieser wild tosenden Stadt, die abertausend Stimmen und niemandem was zu sagen hat,

so laut, so kalt, schon friert dein Herz in meiner Hand  

 

Komm, flieh mit mir aufs Land

 

Du lebst in dieser selbstherrlichen Stadt, die Weihrauchfeuer zündet wenn jeder jedem was zu bieten hat,

so viele sind in ihren Flammen schon verbrand  

Du lebst in dieser scheinheiligen Stadt, die messerscharfe Zähne und immer einen Fisch zu reißen hat

charmante Haie spieln noch jeden an die Wand

 

Komm, flieh mit mir aufs Land  

 

Komm in meine Arme, ich breite sie wie Flügel aus

nicht höher, nicht schneller, nur stiller und weiter,

komm nach Haus


Komm, flieh mit mir aufs Land


Fluss der Zeit

Heut hab ich mich wieder gänzlich im Lauf der Dinge verlorn, dabei hatte ich mir doch schon so oft geschworn

mich niemals mehr in Sinnlosigkeit zu verlieren, viel zu kostbar ist die Zeit für Bewusstlosigkeit

 

Wieviel mir wohl noch bleibt, wie lang der Fluss der Zeit mich wohl noch auf- und abwärts treibt

mal schlägt mir seine Gicht, wild und pur ins Gesicht, mal trägt er mich wolkenweich ins Himmelreich

Der Fluss der Unendlichkeit steht niemals still, bist du bereit

 

Heut hab ich mich wieder im Netz der Mutlosigkeit verfangen, dabei hatte ich doch schon so oft gut angefangen

mit offenen Augen dankbar meinen Weg zu gehn, viel zu kostbar ist die Zeit für Bewusstlosigkeit

 

Wieviel mir wohl noch bleibt, wie lang der Fluss der Zeit mich wohl noch auf- und abwärts treibt

mal schlägt mir seine Gicht, wild und pur ins Gesicht, mal trägt er mich wolkenweich ins Himmelreich

Der Fluss der Unendlichkeit steht niemals still, bist du bereit

 

Blutmond

Erinnerungen kommen wie rabenschwarze Vögel, 

schlagen ihre Krallen tief in meine Wunde Brust

starrn mich mit hohlen Augen an dabei,

reißen mich beinah entzwei, ich spür den Hauch der Todeslust

 

Lautlos tropft die Zeit

 

Erinnerungen kommen wie zarte Lichte Wesen,

legen ihre Flügel sanft auf die geschundne Haut

weben aus Wolkenfäden mir ein Nest,

halten mich dort warm und fest, ich spür dass ich der Zeit vertrau

 

Bittersüß tropft die Vergangenheit

aus dem Blutmond in die Zeit

 

Hätte ich nochmal die Wahl, ich täts noch und noch einmal 

das schwöre ich jetzt und hier unterm Blutmond mit dir

 

unterm Blutmond mit dir